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Besser wissen durch Nachhilfe: Wissensfragen

Hier kannst Du eine Wissensfrage zu einem Thema stellen, das Dich interessiert.
Die Fragen und die Antworten darauf werden hier veröffentlicht und evtl. zusätzlich an interessierte Benutzer (Nachhilfelehrer/innen) weitergeleitet.

Die Fragen sollten eher allgemeiner Natur sein, z.B. : "Ich will eine chinesische Sprache lernen. Mandarin oder Kantonesisch?", oder: "Vor Klausuren bin ich immer sehr nervös und bin schnell blockiert, obwohl ich vorbereitet bin - was kann ich tun?"

Alle Fragen & Antworten werden moderiert. Unangebrachte oder unhöfliche Beiträge, Links zu anderen Webseiten o.ä. werden gelöscht. Achtung: hier gibt es keinen Kundenservice.
Dieser Service soll keinen Unterricht ersetzen.
Aktion: fragen

Gefragt werden soll insbesondere der Benutzer mit der ID: 4530
 
Fragen: 25
                 
06/22/19  0      
   
06/22/19  0      
   
03/03/19 
Der Begriff "Rheuma" umschreibt recht allgemein (häufig entzündliche) Erkrankungen des Bewegungsapparates, die ohne fremde Einflüsse (Bakterien und andere Erreger) entstehen. Als Beispiel könnte man die Folgen altersbedingter Abnutzungserscheinungen (sogenannte "degenerative Veränderungen", Arthrosen) anführen, oder solche, bei denen das Abwehrsystem des Körpers eigene Strukturen angreift (Überbegriff "Autoimmunerkrankungen"). 

Die "Arthritis" bezeichnet dagegen ganz spezifisch eine Gelenkentzündung. Entzündungen enden namentlich häufig auf "-itis" (z.B. Parodontitis, Gastritis). Begriffe, die auf "-ose" enden, bezeichnen dagegen meist eine degenerative Veränderung ohne ausgeprägte Entzündungsmerkmale, z.b. die "Arthrose" (Gelenkverschleiß).

Eine Entzündung kann nun bakteriell bedingt sein, aber auch eine Menge anderer Ursachen haben. Entsteht eine Arthritis z.B. aufgrund einer Autoimmunreaktion, spricht man von rheumatoider Arthritis.
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03/02/19 
Dieses "diskret" hat nichts mit "Diskretion" zu tun, sondern mit der Bestimmtheit (genauer gesagt: "Abzählbarkeit") von Werten. Hat es der Mathematiker in seinem Aufgabengebiet *ausschließlich* mit eindeutig bestimmbaren Werten zu tun, wie z.B. Primzahlen, Natürlichen Zahlen oder den Werten eines Würfels, dann kann man von diskreter Mathematik sprechen. Die Anzahl an Werten und Objekten, mit denen man arbeitet ist entweder begrenzt und genau definiert, oder sie ist unendlich aber "abzählbar". Abzählbar ist dabei das Gegenteil von kontinuierlich bzw. stetig: zwischen zwei natürlichen Zahlen gibt es immer eine genau bestimmbare Anzahl an "Zwischenwerten" bzw. Elementen. (Bsp: zwischen 4 und 6 gibts nur die 5). Das macht die Menge abzählbar, auch wenn es unendliche viele natürliche Zahlen selbst gibt. Für reelle Zahlen trifft dies nicht zu, egal welche zwei Werte man wie wählt, es gibt immer unendliche viele Werte dazwischen. Damit sind die reellen Zahlen nicht abzählbar. Diskrete Mathematik beschäftigt sich nur mit Aufgaben, bei denen diese "Abzählbarkeit" gegeben ist.

Ein Gedankenexperiment kann als Veranschaulichung für diskrete Mathematik dienen, und zwar das Unendlichkeitshotel:

Nehmen wir an, es gäbe ein Hotel mit unendlich vielen Zimmern. Dann kann eine Gästegruppe, egal wie groß, jederzeit Zimmer bekommen. Es können sogar unendlich viele Gästegruppen mit begrenter Größe Zimmer bekommen. Man fängt einfach bei zimmer Z=1 an, und jeder weitere gast jeder weiteren Gruppe bekommt das Zimmer Z+1. Auf diese weise kann auch eine einzelne Gruppe mit undendlich vielen Gästen untergebracht werden: Gast Nr. g bekommt also Zimmer Nr.  Z(g) = g.  Wichtig ist jedoch, dass jedem Gast eine eindeutige Zimmernummer zugewiesen werden kann. Problem: sind bereits unendlich viele Zimmer belegt, gibt es kein freies Zimmer mehr. Ein weiterer Gast kann also nicht einfach in Zimmer "unendlich+1" einziehen ;-)

Jetzt Fall 1: Angenommen, das Hotel hat bereits unendlich viele Zimmer vergeben. Nun kommt ein Bus mit -sagen wir- 20 Gästen. Kein Problem: Das Hotel weist alle eingecheckten Gäste an, jeweils 20 Zimmer weiter zu ziehen. Dadurch werden die Zimmer 1 bis 20 für die neuen Gäste frei, und jeder erhält seine (neue und eindeutige) Zimmernummer:  Z(g_alt) = Z(g_alt)+20;  Z(g_neu) = g_neu.

Fall 2: Dummerweise kommt noch ein Bus an Gästen, allerdings ein Bus mit undendlich vielen Gästen. Lassen sich diese auch noch unterbringen?

Das ist ein Beispiel (genannt "Hilberts Hotel") aus der Spieltheorie und fällt unter die diskrete Mathematik.

Wer für Fall 2 die Lösung findet, kann sich gerne mit Fall 3 beschäftigen: jetzt kommen unendlich viele Busse mit jeweils unendlich vielen Gästen. Immer noch machbar?
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03/01/19  0      
   
02/25/19  1      
   
02/19/19  1      
   
02/16/19 
Aussprache klassisches Latein
Das klassische Latein aus dem 1. Jh. v. Chr. ist eine sogenannte Kunstsprache, in der von den gelehrten Gebildten Cicero und Cäsar geschrieben und gesprochen wurde. Die ungebildeten Volksschichten nutzten die Umgangssprache, das sogenannte Vulgärlatein, aus dem sich die romanischen Sprachen entwickelten.
Was die Aussprache des klassischen Latein angeht, gibt es zur heutigen Aussprache in der Schule einige kleinere Unterschiede, doch das meiste wird so gesprochen, wie es auch geschrieben wird.
Es kommt auf den Lehrer an, ob er an der klassichen Aussprache im Unterricht gänzlich festhält oder eine "verdeutschte" Aussprache zulässt, z. B. die Z- statt der K-Aussprache für [C] oder [ai] für den Diphtong "ae."
Der Konsonant "v" wurde hingegen wie das englische "w" in "water" ausgewsprochen.
Anders als im Deutschen kommt es bei der lateinischen Aussprache auf die Länge und Kürze der Silben an. Danach richtet sich auch die Betonung (Paenultimagesetz).
Wer hören möchte, wie sich klassisches Latein gesprochen anhört, kann sich bei YouTube die Vorträge von Prof. W. Stroh anschauen.
Die italienische Aussprache unterscheidet sich meines Erachtens doch deutlich von der des klassischen Latein.

https://www.christianlehmann.eu/ling/sprachen/indogermania/SpanPhon/11_latein.php
Latein war eine gesprochene Sprache und kann auch heute noch gesprochen werden. Es bestehen Ähnlichkeiten zum Italienischen. In der Schule weicht man davon jedoch ab, Schulaussprache. Als Beispiel: caelum der Himmel Schulaussprache [ts-aelum/k-aelum], griechische Aussprache [ka-ilum] (an der Uni), italienisch wirkende Aussprache [tsch-aelum].
In guten Grammatiken gibt es eigene Kapitel zur Lautlehre/Phonetik (Aussprache und Betonung). Bei der Aussprache und Betonung sind die Quantitäten, also die Längen der Silben zu beachten. In einer vorhistorischen Epoche herrschte Anfangsbetonung. Später kam der sog. Dreisilbenakzent. Zweisilbige Wörter werden auf der vorletzten Silbe betont. Drei- und mehrsilbige Wörter auf der vorletzten Silbe, wenn die Silbe lang ist, auf der drittletzten, wenn die vorletzte kurz ist.
Hallo!
Es gibt bereits viel Forschung dazu, wie das Latein, das wir normalerweise in der Schule lernen, ungefähr ausgesprochen wurde, und die meisten Experten sind sich da auch ziemlich einig. Für das, was wir über die Aussprache wissen, gibt es verschiedene Quellen: Wie Wörter geschrieben wurden (man bedenke, dass das lateinische Alphabet für diese Sprache erfunden wurde und die Laute in der Sprache darstellen sollte), Ausspracheerklärungen aus alten Grammatiken, häufige Fehlschreibungen, Transskriptionen in andere Sprachen und die Aussprache der Sprachen, die vom Lateinischen abstammen (Rumänisch, Französisch, Spanisch, Italienisch etc.).
Aus diesen Quellen wissen wir, dass z.B. "Caesar" fast genauso ausgesprochen wurde wie unser "Kaiser", also "c" wie "k" und "ae" wie "ai". Das "r" am Ende wurde wie im heutigen Italienisch und Spanisch wahrscheinlich gerollt oder mit der Zunge kurz angeschlagen, und zwar vorne am Zahndamm.
Ich vermute aber, dass du mit deiner Frage, ob Latein genauso "bewegt" war wie Italienische heute, meinst, ob die Intonation von Latein so ähnlich war wie die von Italienisch. Über die Intonation des Lateinischen ist dagegen kaum etwas bekannt. Intonation lässt sich nur schwer beschreiben und da es leider damals noch keine Möglichkeit gab, Sprachaufnahmen zu machen, kann man schlicht nichts dazu sagen, ob Latein sich so bewegt anhörte wie Italienisch ;-)
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02/15/19 

Kurz, aber nicht exakt: Statische Klassen-"member" werden von allen Objektinstanzen geteilt (shared), während alle nicht-statischen Member nur innerhalb (genau) einer Objektinstanz existieren.

Langversion: Eine Klasse definiert normalerweise einen Objekttyp, bestehend aus Konstanten, Eigenschaften (Variablen) und Methoden (Funktionen). Ziel ist dabei meist, eine oder mehrere unabhängige "Instanzen" dieser Klasse bzw. dieses Objekttyps zu generieren, eben die Objektinstanzen; (ähnlich, als würde man mehrere Variablen desselben Datentyps erstellen). Dabei erhält jede Objektinstanz ihren eigenen "Satz" an Objektvariablen, die nur in dieser Instanz existieren. Statische Klassenvariablen sind jedoch nicht Teil der Objektinstanz, sondern sind an die Klasse selbst gebunden. Ändert eine Objektinstanz den Wert einer statischen Klassenvariablen, dann betrifft dies die Klasse an sich und letztlich auch alle anderen Instanzen dieser Klasse, die auf diese statische Variable zugreifen. Statische Klassen-Funktionen können direkt aufgerufen werden, ohne eine Instanz zu benutzen, nicht-statische Objektmethoden dagegen nicht, deren Aufruf kann nur über das jeweilige instanzierte Objekt erfolgen. Statische Methoden und Eigenschaften werden oft dazu verwendet, um die Instanzen einer Klasse selbst zu kontrollieren. Manchmal ist es z.B. wünschenswert, das maximal eine Objektinstanz existiert, und beim Versuch, neue Instanzen zu erzeugen stattdessen die bereits bestehende Instanz Verwendung findet (das sogenannte "Singleton" Entwurfsmuster). Oder es soll einfach die Anzahl an Instanzen gewählt werden. In beiden Fällen benötigt man statische member.

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02/13/19  1      
   
02/13/19 
Das hängt stark vom genutzten Medium ab. (E-Mail, Skype, Teamviewer, u.a.) Bei Formeln ist das ganz einfach, da eine Formel halt auch nur Text ist. Hier ist sogar der Vorteil das man den "Rechenweg" mit aufschreiben kann, was einen zusätzlichen Lerneffekt beinhaltet. Bei Graphen gibt es mehrere Möglichkeiten, Papier, Stift und Einscannen und versenden. Mit dem Tablett zeichnen, oder einfache grafikverarbeitende Programme verwenden. Zusätzlich ist es da gut möglich Bildschirminhalte zum Partner zu übertragen, und dabei auch mit Skype zu erklären. Sollte man beides Verbinden müssen gibt es durchaus Programme die aus Formeln Graphen erzeugen können. Bei Programmiersprachen sollte man vor allem darauf achten das die gleiche Software benutzt wird, dann kann man auch leicht Programme versenden. Außerdem bestehen auch hier gut die Möglichkeiten bei den anderen beiden Dingen, natürlich ist hier meist die Möglichkeit direkt auf den Computer des Partners zuzugreifen, beim direkten sehr praktisch
Natürlich ist ein mathematisch-technischer Unterricht vor Ort einfacher, weil ich Formeln und Grafiken vor den Augen des/r Schülers/in aufschreiben bzw. aufzeichnen kann. Vor allem bei Grafiken ist die Entstehung derselben oft genauso wichtig wie das Ergebnis. Dennoch geht es online auch - ein bisschen mühsamer, aber doch.

Ich arbeite mit Skype, da gibt es einige Möglichkeiten: Die Meisten brauchen Erklärungen zu Aufgaben, die sie von der Schule/dem Institut bekommen haben, die haben wir dann beide vor uns liegen. Zunächst muss ich verbal mehr erklären als direkt vor Ort und mich vergewissern, dass die Informationen richtig verstanden wurden, Dann kann ich über den Skype-Chat einfache Formeln und Gleichungen eingeben und sie so weitergeben. Der/die Kandidat/in muss diese dann natürlich vom Chat wieder abschreiben.

Komplizierte Formeln und/oder Grafiken zeichne ich dann rasch auf Papier, scanne sie ein und schicke sie über den Chat oder per Mail. Das kostet zwar Extra Zeit, aber die müssen wir in Kauf nehmen. Auf diese Weise kann ich auch Grafiken während deren Entstehung mehrmals einscannen und die einzelnen Arbeitsschritte liegen dann sogar separat vor und können leichter nachvollzogen werden.

Zusätzlich habe ich noch die Möglichkeit, die Bildschirmübertragung einzuschalten und der/die Schüler/in kann mitverfolgen, was ich auf meinem Bildschirm schreibe oder zeichne - oder umgekehrt. Momentan arbeite ich dabei am Liebsten mit Power Point. Am Ende der Stunde speichere ich dann diese Dateien ab und kann sie als pdf oder jpg verschicken.

MfG
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02/13/19  0      
   
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02/12/19  1      
   
02/12/19 

Es gibt viele Unterschiede, aber ein wesentlicher ist der Grad an Abstraktion in der Sprachstruktur, in Verbindung mit den zur Verfügung stehenden Frameworks und dem Compilat.

C könnte im Vergleich als Low Level Sprache bezeichnet werden, da sie weitestgehend mit Zeigern auf Speicherbereiche (Pointer) arbeitet, und Programme ihren Speicher selber verwalten müssen. Hierbei entstehen mitunter die größten Sicherheitslücken. 

C++ bietet ggü. C   hauptsächlich objektorientierte Sprachelemente und ermöglicht mitunter die Verwendung OS-spezifischer Frameworks. Weitestgehend werden C++ Programme jedoch nativ compiliert, das bedeutet, dass ausführbarer Maschinencode generiert wird, also echte Opcodes für die gewählte CPU.

C# dagegen ist nahezu vollständig Framework-orientiert und wurde von Microsoft für das dotNET Framework entworfen. Hardwarenahe Programmierelemente wie Pointer und der direkte Zugriff auf Speicher, andere Systemressourcen oder Framework-fremde APIs sollen die absolute Ausnahme sein und müssen als "unsicherer Code" besonders gekennzeichnet werden; solche Programme besitzen in der späteren Laufzeitumgebung
  auch nur eingeschränkte Rechte. Compiliert wird C# nicht in nativen Maschinencode, sondern in eine Zwischensprache namens "Common Intermediate Language", die bei jeweiliger Ausführung in der Laufzeitumgebung durch den JIT-Compiler ("Just-In-Time") für eine Virtuelle Maschine kompiliert wird. Das soll Sicherheit, Stabilität und Cross-Platfform Funktionalität bringen, kostet aber enorme Ressourcen und Performance.

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02/12/19  0      
   
02/12/19  2      
   
02/09/19 

Das hängt von vielen einzelnen Faktoren ab, insbesondere davon, welches Ziel man damit verfolgt. Im Einfachsten Fall wählt man eine geeignete Distribution, die zudem einen Installer und vorkonfigurierte Standardimages bereitstellt, und über einen sogenannten Paketmanager verfügt.  Damit lässt sich die gewünschte Software wie z.B. PHP recht einfach installieren, da Softwarepakete innerhalb der Distribution aufeinander abgestimmt, getestet und bereits kompiliert sind. Eine solche Installation braucht keine 10 Minuten. 

Anders ist es, wenn man Software installieren möchte, die nicht per Paketmanager verfügbar ist, oder man spezielle Konfigurationen und Erweiterungen/Module benötigt. Solche Software muss man dann häufig selbst vom Quellcode ab kompilieren, dazu braucht man oft 'ne Menge Libraries und deren Header Files (Teil des Quellcodes), die teilweise auch inkompatibel zueinander sein können. Das kann je nach Situation einiges an Zeit in Anspruch nehmen.

 

Um einen Server auch noch im Internet zu betreiben, kann je nach Distribution noch einiges an Konfigurationsaufwand, Sicherheitsvorkehrungen und Automatisierungen dazu kommen. Und dann hängt es wirklich sehr von den Anforderungen ab. Eine einfache Umgebung für Webseiten mit Datenbank und PHP  aber sonst keinen größeren Anforderungen lässt sich gut an einem halben Tag bereitstellen. Eine gesicherte Plattform mit Backups, Monitoring, Redundanz, Firewall, Intrusion Detection, Logrotation, Cronjobs, Hochperformanten Serverdiensten, Caching, usw., benötigt dann schon deutlich mehr Aufwand.

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01/26/19  1      
   
01/18/19  1      
   
01/17/19  1      
   
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01/16/19 
Externes Rechnungswesen 

Beim externen Rechnungswesen liegt der Haupaugenmerk auf der Buchführung . Diese erfasst alle Bestände und Bewegungen des Vermögens und der Schulden und zusätzlich gibt sie Auskunft über alle Aufwendungen und Erträge eines Unternehmens. Mittels der Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz, sowie auch der Einnahmen-Überschussrechnung zum Ende eines Geschäftsjahres, kann gegenüber Dritten die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Betriebes dargestellt werden. 


Internes Rechnungswesen 

Beim internen Rechnungswesen bedient man sich der Daten der Buchführung, um mit Hilfe der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) die Wirtschaftlichkeit des Betriebes, also losgelöst von außerordentlichen oder betriebsfremden Geschäftsvorfällen, zu erfahren.  Außerdem können im Rahmen der KLR die Selbstkosten der Produkte und Waren kalkuliert werden und darauf aufbauend kann man eine Preiskalkulatuin durchführen.

ich hoffe, dass ich damit geholfen habe!
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